Band Bio

DIE BAND IM AUFBAU

Wie kam das..
2013 schloßen sich Anna Maria Zinke und Jan Grünfeld zusammen. Als Duo spielten sie ihre eigenen Stücke. Mit Anna am Bass bei Jans Liedern und mit Jan am Bass bei Annas Liedern.
2014 kam Simon  mit Perkussion und reduziertem Schlagzeug hinzu.
2015 begann Jan etwas ruhiger und übergab Anna und Simon das Zepter.

Wie ist das..
Seit 2015 spielt die Band als Dualkern in der Besetzung Gitarre, Gesang, reduziertes Schlagzeug/Perkussion – und hat großen Spaß daran, in der Zweisamkeit der dualen Besetzung musikalische Elemente zwischen leiser Reduziertheit und lauter Dynamik zu entwickeln. Konzerte finden an verschiedenen regionalen und überregionalen Orten statt. Gewürzt wird das Programm mit Stücken an U-Bass, Eierschneider und weiteren bekannten oder unbekannten Klangerzeugern. Diese verspielten Ansätze speisen sich aus der Neugier und der Lust am Probieren und Experimentieren. Während die Arbeit als Duo auch für die Entwicklung neuer Stücke bedeutsam ist, sind die beiden auch offen für „musikalische Kooperationen“.  Das gelegentliche Zusammenspiel mit weiteren Musikern, die unterschiedlich mit der Band kooperieren, akzentuiert nicht nur die Musik mit weiteren Farben und Facetten, sondern macht einfach Spaß! Seit 2016 steht die Band unter Vertrag mit Prosodia – Verlag für Musik und Literatur.

Kontakt: band.im.aufbau@gmail.com

ANNA MARIA ZINKE
„I dont need anyone – come close“

„Geboren auf einem DDR-Hippie-Bauernhof im düsteren Harz zog es Anna Maria bald in die Musikmetropolen dieser Welt. So verbrachte sie einige Monate in einem Abbruchhaus in der Dubliner Hafenvorstadt, wo sie abgeschieden vom Trubel der Welt Ihre Songs schrieb. Zurück in der zweiten Heimat Berlin, suchte die junge Musikerin nach Band-Mitstreitern, fand diese aber erst in Halle, der kleinen Stadt an der Saale mit der bekannten Kunsthochschule. So pendelt sie, wie in ihren Songs, auch im Leben, ständig zwischen den Welten. Vom himmelhoch jauchzend bis hinab ins düstere Tal nebeliger Gedanken. Gerade noch das kleine Mädchen, das sich träumend im Gras von Eichhörnchen mit Nüssen bewerfen lässt, ist sie im nächsten Augenblick die Großstadtpflanze mit abgeschabter Lederjacke, die niemanden braucht, um unglücklich zu sein. Wer sich auf Annas gesungene Geschichten einlässt, wird reich belohnt – die Facetten eines Innenlebens öffnen sich und bringen die Welt schwingend  ins Lot. Für wen auch immer. Auch durch ihre unachahmlich dunkle rauhe und doch zugleich sanfte Stimme trifft sie ins Herz und bleibt in Erinnerung. Ihre Musik ist eigen, arbeitet sich genauso unerschrocken an großen Vorbildern des Folk, als auch an regionalen Helden wie Gundermann ab. Sparsam instrumentiert mit Akustik-Gitarre und einem Mini-Schlagzeug sind ihre Lieder wie winzige ungeschliffene Diamanten – nicht edel funkelnd, aber wertvoll, roh und unverstellt.“


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